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Einige Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich im Zuge des vergangenen Kurszyklus mit ökonomischer Grundbildung im Sinne von Konsumentinnen- und Konsumentenbildung. Ausgehend vom Spannungsverhältnis zwischen umfangreichen Bedürfnissen und begrenzt verfügbaren Mitteln als Basis wirtschaftlicher Entscheidungen wurde das eigene Bewusstsein bezüglich Preisgefühl geschult.

 

Was bekomme ich für mein Geld?

Wie viel kosten Lebensmittel des täglichen Bedarfs?

Kostet ein Faschingskostüm 75 EUR?

Mittels eines Lehrausgangs in den Financial Life Park der Ersten Bank wurden unter anderem grundlegende Kenntnisse über das monatliche Konsumverhalten österreichischer Haushalte vermittelt, sowie über Vor- und Nachteile einer bargeldlosen Gesellschaft diskutiert. Zurück in der Schule galt es dann, auf Vorlagen basierende, Haushaltspläne zu erstellen.

Max, 19 Jahre, Student

Studienbeihilfe                                 150 EUR

Studentenjob                                   300 EUR

Taschengeld                                     150 EUR

Haushaltseinkommen                  600 EUR

Güter des täglichen Bedarfs 200 EUR, Zimmer im Studentenheim 230 EUR, Öffi-Ticket 55 EUR, …..

Weiters beschäftigten sich die Jugendlichen mit der Frage ob es das Handy um 0 EUR* tatsächlich gibt und wie finanzielle Entscheidungen am Beispiel „Mein erstes Moped“ getroffen werden könnten.

Den Abschluss dieses Kurses verbrachten die Schülerinnen und Schüler im Geldmuseum der Österreichischen Nationalbank, wo ihnen die Entstehung des Geldes vom Tauschhandel bis zum Euro näher gebracht wurde.

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